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Clavier am Main

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KONZERTE AUF SCHLOSS HOMBURG
ERLESENE KAMMERKONZERTE IN SCHÖNER UMGEBUNG

Im Homburger Schloss, einem Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts, begegnet man im Festsaal mit einer prächtigen Stuckdecke aus dem 17. Jahrhundert den Klängen längst vergangener Zeiten.
Sorgfältig restaurierte Instrumente des 17. und 18. Jahrhunderts erklingen in den Konzerten und werden in den musealen Räumen bewahrt. Die Konzertpausen bieten Gelegenheit, diese zu betrachten und bei einem Glas Wein die Aussicht ins Maintal und auf den benachbarten Weinberg Kallmuth zu genießen.
Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung des „BEZIRK UNTERFRANKEN“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE IM JAHR 2021:

WIR HABEN SCHÖNE KONZERTIDEEN UND PROGRAMME VORBEREITET UND HOFFEN, DASS WIR DIESE BALD REALISIEREN DÜRFEN.
DIE TERMINE WERDEN WIR HIER UND IN UNSEREM NEWSLETTER BEKANNTGEBEN.
HIER FINDEN SIE SCHON EINMAL EINE ÜBERSICHT:
*** ZUR SEITE "INFORMATIONEN / PROJEKTE" FÜR DIE JAHRE 2021/22 ***










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SÄMTLICHE KONZERTE DES JAHRES 2020 MUSSTEN LEIDER AUSFALLEN.
DIE FOLGENDEN KONZERTE DER ERSTEN JAHRESHÄLFTE 2020 SOLLEN ABER SPÄTER NACHGEHOLT WERDEN:

Bild_Schloss Homburg DAS FOLGENDE KONZERT WIRD KURZFRISTIG ABGESAGT
UND ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT NACHGEHOLT!

Sonntag, 15. März 2020, 17.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

„Calliope“
Lautenmusik aus der Zeit des Leonardo da Vinci bis zur späten Renaissance

Werke von Francesco Da Milano, Joanambrosio Dalza, Francesco Spinacino, Vincenzo Galilei, Giovanni Girolamo Kapsberger, Alessandro Piccinini

gespielt von Sigrun Richter, Laute

2019 jährte sich der Tod des Malers, Bildhauers und Universalgelehrten Leonardo da Vinci zum 500. Mal, und wer kennt nicht sein Gemälde „Mona Lisa“. Über die Entstehung dieses Porträts der Lisa del Gioconda schrieb Giorgio Vasari im Jahr 1568 in seiner Biographie des Maler: „Leonardo unternahm es auch, für Francesco del Giocondo das Bild der Mona Lisa, seiner Frau, zu malen. (...) Mona Lisa war sehr schön, und Leonardo sorgte dafür, dass, während er malte, immer jemand zugegen war, der sang, spielte und scherzte, damit sie fröhlich blieb und kein trauriges Aussehen bekam, wie es häufig der Fall ist, wenn man sitzt, um sein Bildnis malen zu lassen. Über diesem Angesicht dagegen schwebte ein so liebliches Lächeln, dass es eher von himmlischer als von menschlicher Hand zu sein schien."
Wenn Mona Lisas Lächeln 500 Jahre nach ihrem Tod viele Menschen bezaubert und ihnen Rätsel aufgibt, so ahnen wir, wie dieses entstand, wenn wir die Musik hören, die Leonardo und sie damals unterhielt.
Im zweiten Teil des Komzerts wird italienische Musik aus der Zeit von Vincenzo Galilei zu hören sein. Der vor 500 Jahren geborene Vincenzo war Vater des berühmten Galileo Galilei.
Zeitgenössische Texte ergänzen das musikalische Programm zu einem lebendigen Zeitbild.

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Bild_Schloss Homburg DAS FOLGENDE KONZERT WIRD KURZFRISTIG ABGESAGT
UND ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT NACHGEHOLT!

Sonntag, 29. März 2020, 17.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

„Musik fürs Innerste"

Werke von Wolfgang Amadé Mozart, Joseph Haydn,
Joseph Martin Kraus u.a.

Michael Günther, Hammerflügel
Mathias von Brenndorff, Traversflöte
Gerhart Darmstadt, Violoncello

Im unterfränkischen Miltenberg wurde Joseph Martin Kraus 1756 in die Familie eines Mainzer Amtmannes geboren. Nach seiner Jugendzeit in Buchen war er engagierter Schüler am Mannheimer Jesuiten-Gymnasium und Musikseminar, kritischer Student der Rechtswissenschaften an den Universitäten Mainz, Erfurt und Göttingen mit immer stärkerem Drang zur Musik samt Übersiedlung nach Schweden. Hier erlangte er schließlich die Position eines Kapellmeisters am königlichen Hof und von hier aus unternahm er eine mehrjährige Reise in die Musikzentren in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und England. So lernte er in seinem kurzen Leben das Musikleben am Mannheimer Hof kennen, erlebte die enorme Begeisterung für das Kind Mozart und begegnete zahllosen Musikerkollegen, so dem gefeierten Haydn persönlich in Wien. Das Programm zeichnet mit Kammermusikwerken diese musikalischen Erfahrungen nach: vom ganz jungen Mozart in London des Jahres 1764, über Kammermusik für den Mannheimer Hof bis hin zu einem vollendeten Trio Haydns aus dem Jahr 1790. Ein Trio „da Kraus“ darf da nicht fehlen.

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UND ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT NACHGEHOLT!

Samstag, 18. Apri 2020, 19.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

„Drei Klaviersonaten"

Werke von Johann Franz Xaver Sterkel,
Joseph Haydn
und Joseph Martin Kraus

Michael Günther, Fortepiano

Drei ganz verschiedene Charaktere – drei ganz verschiedene Sonaten:
Eine Sonate des in Würzburg geborenen Sterkel wurde von ihm in Mainz einige Jahre vor den Unruhen der französischen Revolution komponiert und erklärt den glänzenden Ruf des ebenso berühmten Komponisten wie Pianisten.
Eine Sonate Haydns, des überragenden Meisters, ist während seines zweiten triumphalen Londonaufenthalts entstanden. Diese, seine letzte und vielleicht grandioseste Sonate ist dort 1794 komponiert worden und "expressly Mrs Bartolozzi" gewidmet. Joseph Haydn war im folgenden Jahr Trauzeuge bei der Hochzeit dieser glänzenden Pianistin mit dem Kunsthändler und Kupferstecher Bartolozzi. Dessen Vater, ebenfalls ein berühmter Kupferstecher und Kunstkenner, war in London Lehrer und Ratgeber der Prinzessin Elisa, der Tochter des Königs George III. Ihr 250. Geburtstag wird gerade besonders in Bad Homburg vor der Höhe gefeiert, denn durch ihre Heirat wurde Elisabeth dort Landgräfin.
Und eine Klaviersonate von Kraus, des über den musikalischen Tellerrand blickenden und im wahren Sinn zu neuen Ufern aufbrechenden gebürtigen Miltenbergers, gibt Aufschluss über sein Innerstes.
Gemeinsam ist all diesen Sonaten, dass sie auf einem der schönsten Hammerflügel ihrer Entstehungszeit erklingen, einem Instrument des Wiener Klavierbauers Ferdinand Hofmann.

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