Tafelklavier Schmahl

Clavier am Main

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Bild_Schloss Homburg

KONZERTE AUF SCHLOSS HOMBURG
ERLESENE KAMMERKONZERTE IN SCHÖNER UMGEBUNG

Im Homburger Schloss, einem Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts, begegnet man im Festsaal mit einer prächtigen Stuckdecke aus dem 17. Jahrhundert den Klängen längst vergangener Zeiten.
Sorgfältig restaurierte Instrumente des 17. und 18. Jahrhunderts erklingen in den Konzerten und werden in den musealen Räumen bewahrt. Die Konzertpausen bieten Gelegenheit, diese zu betrachten und bei einem Glas Wein die Aussicht ins Maintal und auf den benachbarten Weinberg Kallmuth zu genießen.
Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung des „BEZIRK UNTERFRANKEN“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE IM JAHR 2021:


Bild_Schloss Homburg Bild_Schloss Homburg Samstag, 17. Juli 2021, 19.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

und mit gleichem Programm auch am

Sonntag, 18. Juli 2021, 17.00 Uhr
Samstag, 24. Juli 2021, 19.00 Uhr
Sonntag, 25. Juli 2021, 17.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

„Zwei wundervolle Fortepianos“
Werke von Johann Franz Xaver Sterkel, Franz Schubert, Friedrich Kuhlau

gespielt von Michael Günther, Fortepiano

Zwei Komponisten und zwei Fortepianos sind das Thema des ersten Konzerts in Homburg nach der langen Zwangspause:
Sterkel, in Würzburg geboren, dann im Dienst der Mainzer Erzbischöfe und Kurfürsten, war zu Lebzeiten international renommiert. Von ihm erklingen Werke aus den Jahren 1797 und 1817, in denen romantische Elemente unüberhörbar sind und zu einem Vergleich mit Klavierwerken von Franz Schubert einladen. Dieser wiederum gelangte erst nach seinem Tod zu größter allgemeiner Anerkennung in der Musikwelt.
Ebenso reizvoll ist der Vergleich zweier Fortepianos, die Glanzstücke der Homburger Sammlung darstellen: Ein Fortepiano, in Wien um 1785 gebaut und aus altem florentinischen Adelsbesitz stammend, und ein Stuttgarter Fortepiano des Jahre 1815, aus altem süddeutschen Adelsbesitz aus Maroldsweisach in den Haßbergen.
Eine heiteres Stück von Friedrich Kuhlau über das Thema von Mozarts „Champagner-Arie“ soll eine neue, sorgenfreie Zeit einläuten.

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Sonntag, 29. August 2020, 11.00 Uhr (Matinee)
und mit gleichem Programm un 17.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

„Kammermusik von Georg Philipp Telemann"
Sonaten und Fantasien

Gerhart Darmstadt, Violoncello
Michael Günther, Cembalo und Pantaleon

Das Renommee und die Bewunderung für den Musiker Georg Philipp Telemann zeigt sich am eindrucksvollsten bei der Neubesetzung der Stelle des Thomaskantors und Musikdirektors in Leipzig: Er war der Wunschkandidat des Rates der Stadt gewesen, auch "weil er nun wegen seiner Music, in der Welt bekant wäre", so das Ratsprotokoll. In Hamburg war er Kantor und Musikdirektor der vier Hauptkirchen. Man wollte ihn dort aber keinesfalls gehen lassen, erhöhte sein Gehalt gewaltig, und in Leipzig musste man sich mit Johann Sebastian begnügen: "da man nun die Besten nicht bekommen könne, so müße man mittlere nehmen."
Auch die Kammermusik zeugt von Telemanns immer musikantischem und erfrischend neuem Stil, der gerade auch das musikliebende Bürgertum begeisterte.
Gerhart Darmstadt zählt zu den profiliertesten Barockcellisten, und als Professor an der Hamburger Musikhochschule ist er Telemann besonders verbunden.

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Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de