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Clavier am Main

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Bild_Schloss Homburg

KONZERTE AUF SCHLOSS HOMBURG
ERLESENE KAMMERKONZERTE IN SCHÖNER UMGEBUNG

Im Homburger Schloss, einem Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts, begegnet man im Festsaal mit einer prächtigen Stuckdecke aus dem 17. Jahrhundert den Klängen längst vergangener Zeiten.
Sorgfältig restaurierte Instrumente des 17. und 18. Jahrhunderts erklingen in den Konzerten und werden in den musealen Räumen bewahrt. Die Konzertpausen bieten Gelegenheit, diese zu betrachten und bei einem Glas Wein die Aussicht ins Maintal und auf den benachbarten Weinberg Kallmuth zu genießen.
Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung des „BEZIRK UNTERFRANKEN“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE UND VERANSTALTUNGEN IM JAHR 2022:

Bild_Schloss Homburg Samstag, 18. März 2023, 17.00 Uhr
und mit gleichem Programm
Sonntag, 19. März 2023, 17.00 Uhr
Schloss Homburg am Main

„Von Engeln, Musen und Nachtigallen"
Süddeutsche Cembalomusik um 1700

Michael Günther, Cembalo

spielt Werke von Johann Kaspar Kerll,
Johann Pachelbel,
Ferdinand Tobias Richter
und Johann Caspar Ferdinand Fischer

Von der Musik der Engel haben wir keine Vorstellung, wir wissen nur, dass sie schöner als die schönste Musik der Menschen ist.
Manche Komponisten scheinen an dieses unerreichbare Ziel heranreichen zu wollen, wie man in manchen Kompositionen des Programms jener Zeit zu hören meint. Ein Beispiel ist der Nürnberger Organist Johann Pachelbel, der auch in Erfurt und Eisenach Organist war.
Schon leichter war es, die Musik der Musen darzustellen, denn deren einzige Tätigkeit war das Tanzen und Singen. Von Tanzmusik verstand man im Barock wahrlich viel, wie Zusammenstellungen von Tänzen des in Würzburg geborenen und späteren Wiener Hoforganisten Ferdinand Tobias Richter und des gebürtigen Böhmen und am Hof in Rastatt wirkenden Caspar Ferdinand Fischer zeigen.
Die Vogelstimmen waren eine gute Inspirationsquelle, wie das Thema einer Canzone des am Münchner sowie am Wiener Hof tätigen hochvirtuosen Organisten Johann Kaspar Kerll beweist. Es ist dem Gesang der Nachtigall abgelauscht.
Diese Werke erklingen auf den exzellenten musealen Cembali der Homburger Sammlung, deren Klänge in ihre Erbauungszeit im 17. Jahrhundert versetzen können.

Bild_Schloss Homburg























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Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de